für Privat / Arbeitnehmer

Betriebl. Altersversorgung

Betriebl. Altersversorgung

Meistens ist der Begriff der betrieblichen Altersversorgung bekannt. Was sich dahinter verbirgt, die Durchführungswege auf Basis des Betriebsrentengesetzes (BetrAVG), namentlich Pensionszusage, Direktversicherung, Unterstützungskasse, Pensionsfonds und Pensionskasse, bleiben jedoch oftmals etwas im Dunklen. Vor allem bleibt häufig die Frage: Wie hoch muss mein Beitrag sein und was bekomme ich dafür? mehr

Private Altersversorgung

Private Altersversorgung

Welcher Weg zur privaten Altersversorgung ist für mich am besten geeignet? Wir als neutraler Versicherungsmakler helfen Ihnen bei der Orientierung durch die Vielzahl der Möglichkeiten, Ihre Altersversorgung möglichst optimal zu gestalten. Zunächst kann man sicherlich festhalten, dass es bei der privaten Altersversorgung keinen Königsweg gibt. Zu individuell gestalten sich bei jedem Einzelnen die Zielsetzungen und Wünsche. mehr

Frauenrente

Frauenrente

Ist Armut im Alter weiblich? So oder so ähnlich lässt sich das Thema wohl zusammenfassen. Wir als Ihr Versicherungsmakler ermitteln mit Ihnen gemeinsam Ihre persönliche Versorgungssituation und zeigen Wege auf, wie Sie sich eine eigene, existenzwahrende private Altersversorgung – Ihre eigene Frauenrente – aufbauen können, um als Rentnerin keine finanziellen Sorgen haben zu müssen.  mehr

Pflegevorsorge

Pflegevorsorge

Als Versicherungsmakler wissen wir aus täglicher Praxis: Eine der größten Sorgen älter werdender Menschen ist es, ein Pflegefall zu werden. Pflegevorsorge bedeutet, die hohen finanziellen Belastungen des Pflegefalles abzufedern, egal ob häusliche Pflege oder die vollstationäre Pflege. Millionen Menschen drohen Vermögensverlust oder gar Armut, wenn nicht zum Schutz gegen diese finanziellen Risiken in der vierten Lebensphase rechtzeitig Pflegevorsorge mehr

Unfallrente

Unfallrente

Zunächst unterscheidet man die Institutionen der gesetzlichen Unfallversicherung und der privaten Unfallversicherung. Beide erbringen an den Leistungsberechtigten entweder eine einmalige Kapitalleistung oder eine Unfallrente. Große Unterschiede liegen im Umfang und dem Geltungsbereich der Unfallversicherungen. Die gesetzliche Unfallversicherung deckt den Bereich der Arbeitswelt (bei Schülern den Bereich der Schule), einschließlich der mehr

Förderrente

Förderrente

Die Förderrente (oftmals auch als Zulagenrente oder Riesterrente bezeichnet) ist eine private Altersversorgung, die durch Zulagen und Steuervorteile vom Staat gefördert wird. Die Zulagenrente muss den Erfordernissen im Rahmen des Alterseinkünftegesetzes entsprechen, damit die staatliche Förderung erfolgen kann. Wie das funktioniert? Wir von ASF Versicherungsmakler beraten Sie gerne. mehr

Fondspolice – die Alternative zur Lebensversicherung

Fondspolice – die Alternative zur Lebensversicherung

Die Fondspolice, oder auch fondsgebundene Lebens- und Rentenversicherung ist eine besondere Version der Lebensversicherung. Sie unterscheidet sich in einem gravierenden Punkt von der Lebensversicherung, nämlich in der Form der Kapitalanlage. Die Fondspolice ist also eine Kombination aus Fondsanlage und Risikoversicherungen. Sie ist eine echte Alternative zur Lebens- und Rentenversicherung in der privaten und  betrieblichen Altersversorgung, und mehr

Kinderunfallversicherung

Kinderunfallversicherung

Kinder sind nur in der gesetzlichen Unfallversicherung für Schüler versichert, wenn sie im Kindergarten (auch Kindertagesstätten/ Kitas) bzw. in der Schule sind, oder auf dem direkten Hin- und  Rückweg. Es ist jedoch erwiesen, dass  sich ca. 80 % aller Unfälle in der Freizeit, beim Spielen und beim Sport ereignen mehr

Pflegerente

Pflegerente

Pflegeversicherung ist der Ober-/ oder Sammelbegriff, wenn man von Pflegevorsorge spricht. Zu der Pflegeversicherung gehören drei Bausteine: Die Pflegerente, das Pflegetagegeld und die Pflegekostenversicherung . Was ist nun die richtige Pflegeversicherung? Der Versorgungsbedarf in Bezug auf Pflegerente, Pflegetagegeld oder Pflegekostenversicherung der Menschen ist individuell sehr unterschiedlich und es  gibt auch hier  keinen Königsweg.  Kenntnis über die mehr